AIN’T NO SUNSHINE … Crauss‘ Hommage an Bill Withers

Das Kunsthaus Muerz hätte den Zeitpunkt nicht treffender wählen können: eine Woche nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd und zwei Monate nach dem Hinscheiden des legendären Bill Withers (1938-2020) heisst es vom 03. bis 15. Juni 2020 exklusiv über die Website des Kunsthauses Mürzzuschlag: AIN’T NO SUNSHINE … anytime.

Crauss ehrt die Ikone des queeren Soul mit einer eingedeutschten Fassung von Ain’t no Sunshine, die dem Use me-Withers-Cover von Grace Jones (der geilste Bratzn-Dub nach Lil Franz) in nichts nachsteht.

Seit Crauss mit seinem Verleger Marcel Diel Ende der 90er im Wettbewerb um die schönste deutsche Version von Scarborough Fair stand – und unterlag – dichtet er zur Wiedergutmachung GESPROCHENE LIEDER am laufenden Band.

Songs und Chansons aus anderen Sprachen eben genau nicht 1:1 übersetzt, sondern durch Nachdichtung ins eigene Idiom übertragen. Ein komplettes #SPRACHGLITTER-Konzert mit dieserart Wort gibts bald auf der gleichen steirischen Welle. So, stay tuned, bevor du deinen Lover zum Teufel jagst!

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AIN’T NO SUNSHINE … Crauss‘ Hommage an Bill Withers