Oktober 21 2016

TEXTGESTALTUNG, verständlichkeit

nicht alles, was richtig ist, ist auch verständlich.

die verständlichkeit eines textes beurteilt der leser: seine position, sein vorwissen, sein aufnahmevermögen sind zu bedenken.

formulieren Sie so genau wie möglich, aber nicht genauer als nötig.

wählen Sie wörter, die bekannt sind oder binden Sie vermutlich klärungsbedürftige begriffe so ein, dass ihre bedeutung sich aus dem zusammenhang erschliesst.

schachtelsätze provozieren die vermutung: viel verpackung, wenig inhalt. einfache reihungen hingegen sind wie eine schlaglochstrecke in der argumentation.